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HTO t+1

Hohe Tibiale Umstellungsosteotomie linkes Knie

Die erste Nacht nach der Operation war fürchterlich… Nicht, weil ich so starke Schmerzen hatte, sondern mein ausgesprochen netter und gesprächiger Nachbar entpuppte sich als Schnarchmonster 😉 !

Doch offensichtlich war er nicht das Einzige, denn ich bin auch von meinem eigenen Schnarchen wach geworden… Hängt wahrscheinlich auch mit der Erschöpfung, beide wurden wir zur gleichen Zeit operiert, und den Schmerzmitteln zusammen.

Jedenfalls waren wir beide froh, dass die Nacht vorbei war und das Frühstück kam. Es ist sehr interessant, dass im Krankenbett die Mahlzeiten Dreh- und Angelpunkt des Tages werden…

Ich hatte gehofft, dass mir die Schläuche (Redon-Drainage) gezogen werden, aber sie blieben drin. Obwohl ich sie am Op-Tag nicht gespürt habe, bilde ich mir heute ein, dass sie drücken.

Ich bin jetzt stabil, wenn ich an Krücken ins Bad laufe und habe so schon einen gewissen Teil meiner Selbständigkeit wiedererlangt. Doch es gibt leider keine offizielle Haltevorrichtung, wie man die 20141010_191250Flaschen der Drainage tragen soll, wenn man zum Laufen 2 Krücken benötigt. Also habe ich mir eine kleine Tasche mitbringen lassen, die eigentlich gedacht ist, beim Sport Getränke kalt zu halten. Flaschen rein, Tasche um den Hals und alles ist viel einfacher, schneller und sicherer. Gerade wenn nachts die Blase drückt.

Dann wurde ich noch zum Röntgen abgeholt, was recht schnell erledigt war.

Zu guter Letzt habe ich noch meinen Op-Bericht erhalten mit Rezept für die KG im Anschluss.

 

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