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Ausbildung zum Schmerztherapeuten nach Liebscher und Bracht (LnB)

Aus dem jugendlichen Leistungssport (Fußball) haben sich mit zunehmenden Alter Einschränkungen in meiner Gesundheit (Arthrose u.w.) entwickelt. Schon während meiner aktiven Zeit als Sportler haben mich Verletzungen und Schmerzen geplagt.

Trotz aller Blessuren hatte ich immer das Gefühl, dass Sport mir gut tut. Nicht nur körperlich, sondern auch geistig.

Im Jahr 2001 entwickelte sich meine Leidenschaft zum Bowling, die ich intensiv auslebte, bis mich nach einigen Jahren immer stärker werdende Knieschmerzen an intensivem Training hinderten. Somit entschied ich mich die Seiten zu wechseln und begann 2010 die Trainerausbildung C- Lizenz Leistungssport Bowling.

Teil dieser Ausbildung ist ein Basiskurs beim Landessportbund Berlin. Hier hörte ich das erste Mal von „muskulären Dysbalancen“ und entsprechenden möglichen Folgen. Die Idee wuchs, dass „man“ dagegen was tun kann. Also in etwa „gesunde Ausübung des Sports“.

Somit entschied ich mich die C-Lizenz im Seniorensport, danach die B-Lizenzen in der Prävention (Herz-Kreislauf, Wirbelsäulengymnastik, Stress) und als „Krönung“ die A-Lizenz Bewegung für die Gesundheit zu absolvieren.

Parallel dazu konnte ich in diversen Sportkursen feststellen, dass es, trotz Bewegung und Sport, kaum Teilnehmer gab (gibt), die nicht an bestimmten Stellen Schmerzen haben. Doch als Trainer ist es nicht möglich, aktiv an der Schmerzreduktion beteiligt zu sein.

Folglich entschied ich mich zur Ausbildung zum Heilpraktiker. Intensiv suchte ich nach einer Kombination von Heilpraktiker und Sport und wurde an der Heilpraktiker- und Therapeutenschule
von Isolde Richter fündig.

Um Sportler und Schmerzgeplagte erfolgreich betreuen zu können, entschied ich mich für folgende Zusatz-Ausbildungen:

Sportheilkunde (Sonja Schmitz-Harwardt)

Ernährungsberatung (Gudrun Nebel)

Fastenleiter (Gudrun Nebel)

Orthomolekulare Medizin (Gudrun Nebel)

Mental Coach (Landessportbund Berlin: Prof. h.c. Dr. Maite I. Rego)

Im akuten Schmerzzustand biete ich folgende Therapien an:

Pulsierende Schröpftherapie

Seitenalternierende Vibrationstherapie (Galileo Med L)

Kinesiologisches Tape

In vielen Fällen konnte ich so helfen, Schmerzzustände, teilweise sehr deutlich, zu senken.

Allerdings nahmen die reduzierten Schmerzen häufig wieder zu, wenn beispielsweise ungewohnte Belastungen auftraten oder „vergessen“ wurde sich zu bewegen oder die Ernährung geändert wurde (Wasser, Zucker, Salz, …).

Dann stieß ich im September 2017 auf Liebscher und Bracht. Das Konzept kam meinen Vorstellungen sehr nahe und so forderte ich weitere Unterlagen an. Parallel dazu suchte ich im Internet Erfahrungen und schloss mich Foren an. Vielfach wurde über den Erfolg gejubelt, aber es gibt auch durchweg kritische Stimmen.

Letztendlich kam ich zu der Überzeugung, dass die Ausbildung nach Liebscher und Bracht das fehlende Puzzlestück für die nachhaltige Schmerzreduktion sein könnte. Die Ausbildung fand in Berlin über 4 Tage statt.

Obwohl ich bereits viele Aus- und Fortbildungen besucht und selbst diverse Workshops konzipiert und gehalten habe, war und bin ich absolut begeistert! Das Konzept basiert auf Theorie und sofort danach direkter Anwendung am „Patienten“.

Die Anwendung am „Patienten“ besteht aus Osteopressur und Faszienrollen und Engpassdehnungen und Ernährungshinweisen.

Es geht also nicht nur um die akute Schmerzreduktion, sondern auch um Hilfe zur Selbsthilfe für eine anhaltende Schmerzreduktion!

Für mich habe ich als Schmerztherapeut nach Liebscher und Bracht (LnB) eine Ausbildung gefunden, die mich nicht nur völlig überzeugt hat, sondern mir auch strukturierte Werkzeuge an die Hand gibt, den Heilungserfolg zu begleiten und zu dokumentieren 🙂 .

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